Szene

Jon Voight wirft prominenten Protestlern "Landesverr...

Heute Redaktion
14.09.2021, 01:07

In Hollywood hat der neue US-Präsident Donald Trump (70) nicht nur Gegner, sondern auch Unterstützer. Einer seiner Anhänger ist Schauspieler Jon Voight (78), der nun in einem Interview scharfe Kritik an jenen Celebrities übt, die an den Anti-Trump-Protesten teilgenommen haben.

In Hollywood hat der neue US-Präsident   (78), der nun in einem Interview scharfe Kritik an jenen Celebrities übt, die an den Anti-Trump-Protesten teilgenommen haben. 

Allen voran "Landesverrat" vor. In einem Interview sagte er, dass die Sängerin und der Schauspieler schlechte Vorbilder für ihre Fans seien.

"Dieses Marschieren gegen die Regierung und gegen den Präsidenten war sehr ernst und sehr zerstörerisch. Eine sehr, sehr ernste Sache", sagte der 78-Jährige gegenüber einem "TMZ"-Paparazzo. 

Der Fotograf argumentierte, dass sich die protestierenden Menschen zu Recht auf den 1. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten berufen, der ihnen Meinungs- und Versammlungsfreiheit garantiert. Doch Voight wollte diese Aussage nicht auf sich beruhen lassen:

"Der Marsch war gegen die Regierung und gegen den Präsidenten. Ein Versuch, sein Amt und seine Präsidentschaft zu verunglimpfen, und das ist nicht gut. Junge Leute wie Shia LaBeouf und Miley Cyrus haben viele Follower. Junge Menschen schauen zu ihnen auf, und was lehren sie ihnen? Sie lehren ihnen Landesverrat. Sie bringen ihnen bei, sich gegen die Regierung aufzulehnen, nicht den Willen der Menschen bezüglich dieser Präsidentschaft zu akzeptieren. Und es ist ein wirklich trauriger Tag, wenn ich sowas sehe. Diese Gruppe aus Hollywood…ich finde es eine sehr traurige Sache, was sie machen."

 



 


Ein von Miley Cyrus (@mileycyrus) gepostetes Video am 22. Jan 2017 um 23:16 Uhr




Am vergangenen Wochenende gingen weltweit zirka 2,5 Millionen Menschen zum "Women's March" auf die Straße. Eigentlich sollte für die Gleichberechtigung von Frauen demonstriert werden, doch die Demos wurden auch als ein Widerstand gegen Donald Trump gewertet, der als eine seiner ersten Amtshandlungen das Recht auf Abtreibung abwendete.

Sängerin Miley Cyrus demonstrierte in Los Angeles. Ihr Kollege Shia LaBeouf war bei der Demonstration in New York dabei und startete einen Live Stream unter dem Motto "He Will not Divide Is." Menschen können sich ab jetzt vier Jahre lang vor die fix montierte Kamera stellen und ihrer Abneigung für Donald Trump freien Lauf lassen. Ein Protestant nützte den Stream allerdings für Propagandazwecke. Der Schauspieler brüllte den Nazi aber sofort in die Flucht.


HE WILL NOT DIVIDE US
— Shia LaBeouf (@thecampaignbook)

Jetzt E-Paper lesen