Wenn sich Österreich am Samstag (20.15 Uhr, ORF 2) erstmals mit Deutschland und der Schweiz misst, bittet Jörg Pilawa Stars wie Ursula Strauss und das Publikum zum Mitraten. Vorab nahm er am "Heute"-Fragestuhl Platz und überraschte mit Wien-Anekdoten.
Wenn sich Österreich am Samstag (20.15 Uhr, ORF 2) erstmals mit Deutschland und der Schweiz misst, bittet Stars wie Ursula Strauss und das Publikum zum Mitraten. Vorab nahm er am "Heute"-Fragestuhl Platz und überraschte mit Wien-Anekdoten.
"Heute": Warum ist Raten mit vielen Menschen lustiger als mit wenigen?
Jörg Pilawa: Es reizt mich, weil es so unvorhersehbar ist: Geht das überhaupt, alle Ergebnisse von App und Web- App aus drei Ländern gleichzeitig zu bekommen?
"Heute": 2014 gab's ein ähnliches Experiment, das "Quizduell". Ein Hacker legte nach wenigen Minuten alles lahm. Sind Sie für heute optimistischer?
Jörg Pilawa: Vertrauen hatte ich damals auch. Das Letzte, was ich kurz vor der Show aus der Technik zu hören bekam, war: Es KANN nichts schiefgehen!
"Heute": Wie heißen Sie eigentlich? Pilaaawa? Piiilawa?
Jörg Pilawa: Das kommt darauf an, ob ich in Österreich oder Deutschland bin. Ihr betont nämlich immer das "i". Anfang 20 wurde auch ich immer so genannt, da habe ich quasi in Wien gelebt.
"Heute": Wie das?
Jörg Pilawa: Natürlich der Liebe wegen. Als Student hatte ich eine Wiener Freundin, wir waren die meiste Zeit bei ihr.
"Heute": Wie romantisch …
Jörg Pilawa: Ja, warten Sie mal, bis ich Ihnen sage, wo sie gewohnt hat, dann wird's weniger romantisch: in Meidling!
"Heute": Okay – und was haben Sie hier so getrieben?
Jörg Pilawa: Der legendäre Club "Monte" hat gerade aufgesperrt, wir waren viel unterwegs. Eine ganz heiße Phase!
"Heute": Was kommt nach Ihrer Zeit als Quiz-Onkel?
Jörg Pilawa: Ich stehe am Herd und bekoche meine Familie.
"Heute": … und was zaubern Sie dann auf den Tisch?
Jörg Pilawa: Fleisch! Das läuft bei mir immer gut.