Junge Friseurin (18) plötzlich wohnungslos

Friseurlehrling Suzana feierte im Oktober ihren 18. Geburtstag - "und ich wurde von meiner Adoptivmutter auf die Straße gesetzt".

Friseurlehrling Suzana feierte im Oktober ihren 18. Geburtstag – "und ich wurde von meiner Adoptivmutter auf die Straße gesetzt".

Die Wienerin war verzweifelt: "Ich kann ja nicht im Friseursalon schlafen." Ihr Chef Joel sprang ein: "Eine Stammkundin hat ihre leer stehende Wohnung zur Verfügung gestellt." Aber nur vorübergehend. Daher wandten sich Joel und Suzana an Wiener Wohnen – doch es tat sich scheinbar nichts …

"Heute" vermittelte und erfuhr: In diesem Härtefall hatte ein einziges Dokument, der Lehrvertrag, gefehlt. Der wurde jetzt von Suzana nachgereicht. "Wir tun alles dafür, dass der jungen Dame geholfen werden kann. Ein schriftliches Wohnungsangebot ist unterwegs", sagt Wiener-Wohnen-Sprecher Jörg Neumayer.

Sein Tipp: Wer nicht sicher ist, welche Unterlagen für eine Gemeindewohnung benötigt werden: 05 75 75 75 anrufen!

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