Streit

Junger Wiener (16) mit Messer am Kopf attackiert

Erst verbal, wurde ein Streit schnell körperlich. Der Tatverdächtige wurde später von der WEGA gestellt.

Newsdesk Heute
Junger Wiener (16) mit Messer am Kopf attackiert
Die Polizei nahm den 21-Jährigen fest. (Archivbild)
Sabine Hertel

Am Dienstag kam es gegen 10 Uhr zu einer verbalen Meinungsverschiedenheit zwischen zwei jungen Männern in der Wehlistraße (Wien-Leopoldstadt). Ein 21-jähriger Staatenloser soll daraufhin seinen Kontrahenten, einen 16-jährigen Iraker, mit einem Messer im Nachen- und Kopfbereich verletzt haben.

WEGA-Einsatz

Der Tatverdächtige flüchtete daraufhin vom Tatort. Auf Grundlage einer erwirkten Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien kam es daraufhin zu einem WEGA-Einsatz. Die Beamten nahmen den 21-Jährigen in einer Wohnung fest und brachten ihn in eine Justizanstalt.

Keine Lebensgefahr

Weiters konnte die mutmaßliche Waffe in der Wohnung vorgefunden und sichergestellt werden. Das Opfer wurde durch die Berufsrettung Wien notfallmedizinisch erstversorgt und in ein Spital gebracht. Es bestand keine Lebensgefahr. Weitere Ermittlungen laufen.

1/50
Gehe zur Galerie
    <strong>13.07.2024: Lenker (44) bekommt für 1 Minute parken 170 Euro Strafe.</strong> Erneut Ärger um ein automatisches Parksystem in Oberösterreich. Ein Kunde sollte 170 Euro Strafe zahlen – weil er eine Minute zu lange parkte. <strong><a data-li-document-ref="120047298" href="https://www.heute.at/s/lenker-44-bekommt-fuer-1-minute-parken-170-euro-strafe-120047298">Weiterlesen &gt;&gt;</a></strong>
    13.07.2024: Lenker (44) bekommt für 1 Minute parken 170 Euro Strafe. Erneut Ärger um ein automatisches Parksystem in Oberösterreich. Ein Kunde sollte 170 Euro Strafe zahlen – weil er eine Minute zu lange parkte. Weiterlesen >>
    privat

    Auf den Punkt gebracht

    • Ein 21-jähriger Mann verletzte einen 16-jährigen Kontrahenten nach einem verbalen Streit in Wien-Leopoldstadt mit einem Messer, während der Täter später von der WEGA inhaftiert wurde, und das Opfer außer Lebensgefahr in ein Krankenhaus gebracht wurde
    red
    Akt.