Jungstier "Maxi" aus Jauchegrube gerettet

Am Mittwoch stürzte der 300 Kilo schwere Jungstier "Maxi" fünf Meter tief in eine Jauchegrube in Thomasberg. Nachdem der Tierarzt den Stier betäubt hatte, wurde das Tier mit Hilfe eines Teleskopladers nach oben gehievt.

Am Mittwoch stürzte der 300 Kilo schwere Jungstier "Maxi" fünf Meter tief in eine Jauchegrube in Thomasberg. Nachdem der Tierarzt den Stier betäubt hatte, wurde das Tier mit Hilfe eines Teleskopladers nach oben gehievt.

Der gefangene Jungstier stellte die Feuerwehren Edlitz und Wießfleck, aber auch den Tierarzt vor eine große Herausforderung. Das Tier blieb beim Sturz zwar unverletzt, sein bereits stolzes Gewicht von 300 Kilo erschwerte die Bergung aber erheblich.

Der Tierarzt stieg in die Grube, um "Maxi" zu betäuben. Der Stier wurde dabei mit zwei Seilen gesichert, dennoch sprang das verunsicherte Tier angesichts seiner misslichen Lage wie wild in seinem "Verlies" herum.

Nachdem sich das Tier beruhigt hatte, wurden ihm zwei Schlingen umgehängt. Ein Teleskoplader hievte den Stier aus der Grube. Der Tierarzt stellte beim Stier keine Verletzungen, sondern lediglich einen erheblichen Körpergeruch fest.

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