Justin Bieber spricht über seinen Drogenmissbrauch

In der Musik-Dokumentation "Justin Bieber: Seasons" erzählt der Superstar über seine selbstzerstörerische Vergangenheit und seine Flucht vor dem Ruhm.

So offen und ehrlich hat sich Justin Bieber (25) noch nie gezeigt. In seiner mehrteiligen Dokumentation "Seasons", die den Musiker sowohl privat als auch bei seinen Arbeiten im Tonstudio begleitet, wirft der Superstar auch einen Blick auf die Schattenseiten seines Ruhms.

Ruhm führte in den Drogensumpf

Justin war gerade mal 13 Jahre alt, als er quasi über Nacht zum gefeierten Megastar wurde. Dem Tumult um seine Person war der junge Musiker nicht gewachsen. Er versuchte, dem Rampenlicht mit Drogen und Alkohol zu entfliehen. In der Dokumentation berichtet Bieber, wie er zunächst zu Marihuana griff und davon abhängig wurde. Später kamen noch gefährlichere Drogen und Pillen dazu.

"Begann, falsche Dinge wertzuschätzen."

"Ich war jung, hatte viel Geld und viele Dinge", erinnert sich Bieber. "Meine Erfahrungen fanden alle vor den Kameras statt und ich stand unter einer ganz anderen Art der Beobachtung."

Rückblickend weiß Justin Bieber, dass er damals die falsche Richtung eingeschlagen hat: "Ich begann, die falschen Dinge in dieser Industrie wertzuschätzen, nur weil sie vor meiner Nase waren."

Auch mit seinem Elternhaus geht der Sänger hart ins Gericht: "In meiner Familie kannte ich keine Sicherheit, keine Zuverlässlichkeit und keine Verantwortung. Meine Eltern haben mir nie gezeigt, wie man ein Teamplayer ist." Erst die Liebe zu seiner Frau Hailey (23) half ihm nachhaltig dabei, sich aus dem Sumpf aus Drogen und Depressionen zu befreien.

Seit 27. Jänner werden die zehn Episoden "Justin Bieber: Seasons" mit zwei Folgen pro Woche auf YouTube ausgestrahlt. Auf YouTube-Originals sind bereits alle Folgen zu sehen, sind aber kostenpflichtig.

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