Justin Bieber (19) plant aktuell seinen Umzug nach Buckhead im US-Bundesstaat Atlanta. Doch da hat der Megastar die Rechnung offenbar ohne die Einwohner des Bezirks gemacht. Die machen jetzt nämlich mobil und protestieren gegen den Zuzug des kanadischen Rüpel-Promis.
Justin Bieber (19) plant aktuell seinen Umzug nach Buckhead im US-Bundesstaat Atlanta. Doch da hat der Megastar die Rechnung offenbar ohne die Einwohner des Bezirks gemacht. Die machen jetzt nämlich mobil und protestieren gegen den Zuzug des .
formiert und zu einer Demonstration gegen Bieber aufgerufen.
Der von der Gemeinschaft bekam über 600 Zusagen. Schließlich fanden sich am Montagmorgen jedoch nur eine Hand voll Menschen ein, die mit Anti-Justin-Schildern durch die Straßen zogen. "No Justin, no Peace" oder "Keep Bieber out" stand da geschrieben.
Auch via Twitter machten die Menschen ihrem Ärger Luft:
Protesting as if Justin Bieber is an ax murderer not an artist who came to the city to record music and stay lowkey
— birthday girl nisa (@biebersgrande)
Die besorgten Anrainer begründen ihre Abwehrhaltung mit folgenden Worten: "Justin Biebers Umzug nach Atlanta kann nur schlecht für unsere Kinder sein. Einige von uns werden ihre Kinder nicht mehr ohne Angst in der eigenen Einfahrt spielen lassen können – Justin fuhr schon Straßenrennen unter Drogen-Einfluss. Warum also sicher sein, dass er es nie wieder tut?", ist auf Facebook zu lesen.
Die Skandal-Liste des Sängers
Auf Bieber kommen in den nächsten Wochen einige Gerichtstermine zu. Nochmal zum Mitschreiben: Aktuell werden Bieber unter anderem die , Drogenmissbrauch und das Fahren unter Medikamenteneinfluss vorgeworfen.