Justin Timberlake wegen Wahl-Selfie in Schwierigkeiten

Bild: Instagram
Justin Timberlake hat sich mit seinem jüngsten Instagram-Posting ordentlich in Schwierigkeiten gebracht. Und dass, obwohl er die Aktion eigentlich gut gemeint hat. Ein Selfie, das ihn beim Abgeben seiner Stimme für die US-Präsidentschaftswahl zeigt, ist der Grund für die Aufregung. Das ist allerdings per Gesetz verboten.
zeigt, ist der Grund für die Aufregung. Das ist allerdings per Gesetz verboten.

"Keine Ausreden, meine Lieben. Es könnte auch in eurer Stadt möglich sein, früh zu wählen", schrieb Timberlake nichtsahnend zu dem Foto, das er auf Instagram veröffentlichte. Er wollte mit der Aktion viele seiner Fans dazu motivieren, sich an der Wahl zu beteiligen.
Bei der Wahlbehörde kam die publizierte Stimmabgabe von Timberlake in der New Bethel Missionary Baptist Church in Germantown gar nicht gut an.

Denn dort liefen nach kurzer Zeit die Telefone heiß, Medienvertreter aus den ganzen USA wollten Informationen und Stellungnahmen. Denn seit Mai 2015 ist es in Tennessee verboten, Foto- oder Videoaufnahmen aus der Wahlkabine zu veröffentlichen. Bis zu 30 Tage Haft drohen bei Missachtung.

Trump oder Clinton?

Die Wahlkoordinatorin Linda Phillips stöhnte nach der Aufregung: " Ich wünschte wirklich, er hätte das Selfie nicht gemacht". Die Aktion von Timberlake hat das komplette Tagesgeschehen bestimmt, sie hätte von "TV-Sendern, von denen ich noch nie zuvor gehört habe", unzählige Fragen beantworten müssen.

Ob Timberlake seine Stimme für einen Spenden-Gala für Hillary Clinton organisiert.

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