Kärntner (30) wird mit freizügigem Video-Chat erpresst

Ein freizügiger Videochat wurde nun einem 30-jährigen Kärntner zum Verhängnis. Symbolbild.
Ein freizügiger Videochat wurde nun einem 30-jährigen Kärntner zum Verhängnis. Symbolbild.Getty Images/iStockphoto
Ein 30-Jähriger nahm die Freundschaftsanfrage einer Unbekannten an. Nach einem freizügigen Videochat wurde der Mann mit den Aufnahmen erpresst. 

Nachdem ein 30-jähriger Mann aus dem Bezirk St. Veit/Glan die Freundschaftsanfrage einer unbekannten Frau in einem sozialen Netzwerk bestätigte, kam es nach einem Chatverlauf zwischen den beiden Personen am 05.02. zu einem Videochat. Dabei wurden dem Mann intime Fragen gestellt und er wurde aufgefordert sich auszuziehen.

In weiterer Folge wurde der Videochat unterbrochen und dem Mann kurze Zeit später mitgeteilt, dass von ihm ein Video angefertigt worden sei und er mit einer Veröffentlichung zu rechnen habe, falls nicht 3.000 Euro auf ein bestimmtes Konto überwiesen werden.

Obwohl der Mann anschließend noch mehrmals kontaktiert und die Veröffentlichung des Videos angedroht wurde, erstattete er die Anzeige bei der Polizei. Diese führt nun weitergehende Ermittlungen durch.

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