Mitten im Wiener Prater zeigt das Wiener Rösthaus, dass Kaffee weit mehr ist als ein schneller Wachmacher. Hier wird Kaffee als Handwerk, als Kultur und vor allem als Geschichte verstanden.
Mit der neuen Linie "Lost Faces" geht die Rösterei jetzt einen Schritt weiter. Hinter jeder Sorte stehen nicht nur besondere Aromen, sondern echte Menschen und ihre Lebensrealitäten. Namen wie "Die Stille von Taunggyi" oder "Die Kinder des Nebels" erzählen von Herkunft, Tradition und harter Arbeit in Ländern wie Kenia, Myanmar oder Papua Neuguinea.
Röstmeisterin Silvia Maino bringt es auf den Punkt: Kaffee ist kein Produkt sondern ein kulturelles Erbe. Genau dieses Gefühl spürt man auch vor Ort. Statt Massenproduktion setzt das Wiener Rösthaus bewusst auf Qualität. Rund 15 bis 20 Tonnen Kaffee werden jährlich verarbeitet, jede Bohne geprüft, verkostet und individuell geröstet.
Besonders spannend: Erstmals gibt es auch einen entkoffeinierten Kaffee im Sortiment. Der "Galeras Nariño Decaf" aus Kolumbien wird schonend mit dem CO₂ Verfahren entkoffeiniert und kommt ganz ohne chemische Lösungsmittel aus.
Das Herzstück bleibt aber die Philosophie hinter dem Kaffee. Viele Bohnen stammen direkt von kleinen Farmen und Kooperativen. Nachhaltiger Anbau, faire Partnerschaften und transparente Lieferketten stehen dabei im Fokus. So entsteht nicht nur ein besonderer Geschmack sondern auch ein bewusstes Genusserlebnis.
Wer das Wiener Rösthaus besucht, merkt schnell: Hier geht es nicht nur um Kaffee trinken. Es geht um Entdecken, Verstehen und Genießen. Oder anders gesagt: um eine kleine Reise in jede Tasse.
Mit "Lost Faces" beweist das Wiener Rösthaus einmal mehr, dass echter Kaffee Charakter hat und dass hinter jeder Bohne eine Geschichte steckt, die es wert ist erzählt zu werden.