Kalifornien verbietet Autos mit Verbrennungsmotoren

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Symbolbild(Bild: Tesla)
Der US-Staat Kalifornien, in dem 40 Millionen Menschen leben, verbietet den Verkauf von herkömmlichen Autos ab 2035.

Was in einem Land möglich ist, dessen Präsident den menschenverursachten Klimawandel leugnet, zeigt Kalifornien. Mit elf Prozent Marktanteil verbietet der Westküstenstaat als größter US-Markt nun die Zulassung von PKW und LKW mit Verbrennungsmotoren ab 2035. Gebrauchtwagen mit Benzin- oder Dieselantrieb dürfen allerdings weiter verkauft werden.

Neu produzierte und zugelassene Wagen hingegen müssen ohne Abgase auskommen. So soll die Zahl herkömmlicher Autos nach und nach reduziert werden, um so die Schadstoffbelastung zu reduzieren. Tesla kündigte bei dieser Gelegenheit an, in nicht einmal drei Jahren ein Elektroauto im Angebot zu haben, das lediglich 21.000 Euro kosten soll.

Auch bei uns gibt es Pläne

In Europa gibt es solche Pläne ebenso bereits. In Norwegen werden ab 2025 keine Autos mit Verbrennungsmotoren mehr zugelassen. Dort sind Elektroautos schon jetzt von Maut-, Fähr- und Parkgebühren befreit, während alle anderen Autofahrer zur Kasse gebeten werden. Auch auf Mallorca kommt in fünf Jahren ein Verbot von Dieselautos, andere Staaten fordern ein solches, scheitern aber am Beschluss.

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