Kandidat kennt Nationalität von Alaba und Thiem nicht

Klaus hatte seine liebe Not mit den Sportlern.
Klaus hatte seine liebe Not mit den Sportlern.ORF
Am Montag hofften wieder vier Kandidaten auf die Möglichkeit bei Armin Assinger die Million zu holen. Dabei kam es zu einigen überraschenden Hürden.

Klaus Stadlbauer musste noch keinen Satz sprechen, schon meinte der Moderator: "Sie sind Oberösterreicher?". Der Mann aus Wels nickte, während Assinger erklärte, dass er aufgrund des Namens Rückschlüsse auf die Herkunft schloss. Dass die "Herkunft" den Kandidaten noch ins Stolpern bringen soll, wusste er dabei noch nicht.

Bei der 2.000-Euro-Frage verstand Klaus nur noch spanisch. Und das obwohl für viele Zuseher die Antwort auf der Hand lag. Assinger wollte nämlich lediglich wissen, wer denn in Österreich im Jahr 2020 zum Sportler und zur Sportlerin des Jahres gewählt wurde.

"Die sind alle Österreicher!"

Der Oberösterreicher gestand, dass er sich mit Sport gar nicht auskennen würde. Der Moderator zeigte Gnade und stellte ihm alle Herrschaften der Antwortmöglichkeiten so detailliert wie nur möglich vor. Klaus bedankte sich jedoch nicht, sondern reagierte ernüchternd: "Jetzt weiß ich ja noch immer nicht wo die herkommen." Assinger schien das Problem nicht zu verstehen und fragte nochmal nach, wie er das denn meinen würde und betonte: "Die sind alle Österreicher". 

Machte es Klaus nicht viel einfacher. Er griff zum Telefonjoker, der ihm ohne Probleme helfen konnte. Die 2.000 Euro waren im Sack, wenn auch nur mit viel Mühe. Am Ende gab der Oberösterreicher bei der 10.000-Euro-Stufe auf. Sicher ist sicher.

Übrigens: Die Siebenkämpferin Ivona Dadic wurde zur Sportlerin des Jahres gekürt, Tennisspieler Dominic Thiem räumte bei den Herren ab. Für beide wurde die Ehre zum ersten Mal zuteil. Und beide sind natürlich Österreicher.

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