Kärntner klagt von "Ex" Essens-Geld ein

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Vier Monate dauerte die Beziehung eines Kärntner Schuldirektors mit einer 30-Jährigen. Im Februar 2014 trennte sich dann das Paar - und die Villacherin bekam Post vom Rechtsanwalt ihres "Ex". Er forderte von seiner ehemaligen Partnerin 1.300 Euro als Entschädigung - weil sie in der viermonatigen Beziehung in seinem Haushalt mitgegessen hatte. Über die Kosumgüter hatte er genau Buch geführt.

Vier Monate dauerte die Beziehung eines Kärntner Schuldirektors mit einer 30-Jährigen. Im Februar 2014 trennte sich dann das Paar - und die Villacherin bekam Post vom Rechtsanwalt ihres "Ex". Er forderte von seiner ehemaligen Partnerin 1.300 Euro als Entschädigung - weil sie in der viermonatigen Beziehung in seinem Haushalt mitgegessen hatte. Über die Kosumgüter hatte er genau Buch geführt.

Seine Pedanterie verwirrte die 30-Jährige schon während der Beziehung ein wenig, berichtet die "Kleine Zeitung". Kennegelernt hatten sich die Villacher Alleinerzieherin und der Klagenfurter Schuldirektor im Oktober 2013. Damit man Zeit zusammen verbringen konnte, lebte das Paar dann großteils in der Wohnung des Mannes in Klagenfurt. Anfang 2014 hatte man sich jedoch auseinandergelebt, das Paar trennte sich.
Ein Wiedersehen gab es aberdann  am Bezirksgericht Villach: Dort legte der Mann bei seiner Zivilklage laut Bericht ein umfangreiches Kostenverzeichnis vor, in dem haargenau aufgelistet war, was seine Verflossene in seinem Haushalt konsumiert hatte - von Brot über Milch bis zur Butter. Als "Happy End" musste die Frau 250 statt der geforderten 1.300 Euro zahlen, bleibt aber auf den Anwaltskosten von 1.500 Euro sitzen.

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