Katie Price ist vor der Pleite gerettet

Reality-TV-Sternchen Katie Price (40) kann aufatmen: Ihr Rückzahlungsantrag wurde genehmigt!
Seit Monaten steckt Katie Price tief in der Finanzkrise. Nachdem sie im August diesen Jahres vom Gericht ein zwölfwöchiges Ultimatum gestellt bekommen hatte, um einen Plan zum Begleichen ihres Schuldenbergs vorzulegen, machte sie Ende Oktober schließlich einen entsprechenden Vorschlag.

Price hat sich mit den Gläubigern geeinigt

Daraufhin wartete sie auf ein Urteil und ihre Geduld scheint sich gelohnt zu haben: Denn Ihr Rückzahlungsantrag wurde genehmigt. Laut dem britischen Magazin "Mirror" berichtete, hätten sich die Gläubiger mit der fünffachen Mutter in letzter Minute einigen können und ihren Plan zur Tilgung des umgerechnet knapp 24.650 Euro hohen Schuldenbergs akzeptiert.



CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Damit konnte das ehemalige Boxenluder auch die Gefahr abwenden, ihre renovierungsbedürftige Villa in Sussex zu verlieren. "Das ist ein besseres Ergebnis für sie und für die Kreditgeber", bestätigte ein Sprecher des Steueramts das gegenseitige Übereinkommen.

Zur Anhörung selbst erschien Katie jedoch nicht, Richter Jonathan Middleton legte die Verfahrenskosten von umgerechnet 987 Euro auf sie um. Obwohl das Reality-TV-Sternchen derzeit voll und ganz auf Sparkurs sein sollte, wurde Katie erst kürzlich bei einem exklusiven Shopping-Trip mit ihren Kindern in London gesichtet. Dabei soll die Britin vor allem das Anprobieren neuer Luxus-Schuhe sichtlich genossen haben. (red)

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