Daniela Katzenberger (39) zeigt sich so offen wie selten zuvor. Die TV-Blondine spricht in einem emotionalen Social-Media-Beitrag über eine Zeit, in der sie sich selbst verloren hatte.
Heute fühlt sie sich nach ihrer körperlichen Veränderung deutlich wohler – doch der Weg dorthin war für die Kult-Blondine alles andere als leicht.
Beim Blick auf ältere Aufnahmen wird Katzenberger nachdenklich. Fotos und Videos aus der Zeit vor ihrer Body-Transformation lösen bei ihr noch immer starke Gefühle aus. "Immer, wenn ich so Fotos oder Videos von vor drei bis vier Jahren sehe, kommen mir die Tränen", schreibt sie offen an ihre Follower.
Dabei gehe es für sie nicht nur um das Aussehen. Vielmehr erkenne sie eine Frau, die sich selbst kaum Grenzen gesetzt habe.
"Ich sehe da keine glückliche Frau… Ich sehe jemanden, der keine Grenzen gesetzt hat. Ich sehe jemanden, der gearbeitet hat wie ein geisteskrankes Arschloch, ohne Pause, immer Vollgas. Jemanden, für den das Wort 'Selbstschutz' nur etwas für Jammerlappen war."
Nach außen habe sie sich ihre Probleme lange nicht anmerken lassen. Hinter der Fassade sah die Realität jedoch anders aus, wie die 39-Jährige heute offen zugibt. Besonders ihr Umgang mit Essen sei damals problematisch gewesen.
"Ich habe Essen nicht gegessen, sondern benutzt. Und mein Cortisolwert war bestimmt höher als jede verfluchte Postleitzahl."
Zusätzlich habe sie immer wieder Kritik an ihrem Aussehen einstecken müssen. Vor allem Kommentare über ihr aufgeschwemmtes Gesicht hätten sie belastet. Rückblickend macht Katzenberger deutlich, dass in dieser Zeit weit mehr auf ihr lastete als nur ein paar zusätzliche Kilos.
Selbst ihr Ehemann Lucas Cordalis (58), der ihre Kurven nach eigenen Angaben immer mochte, konnte ihr in dieser Phase offenbar nicht wirklich helfen.
Die Wende brachte stattdessen ein anderer Mann in ihr Leben – ihr Personaltrainer Tobias.
Durch regelmäßiges Training fand Katzenberger zurück zu einem gesünderen Lebensstil und mehr Zufriedenheit. Ihrem Coach schreibt sie einen großen Anteil an dieser Entwicklung zu. "Sport hat mein Leben gerettet. Und mein Trainer Tobi. Bin ihm für immer dankbar", erklärt die Pfälzerin.