Zuletzt gab es ein wahres Wettbieten um den grün-weißen Flügelstürmer. Vor allem die Abstiegskandidaten aus Deutschland flirteten mit dem Salzburger.
Klar ist: Grüll wird Rapid verlassen. Aber erst ablösefrei im Sommer. Einen Last-Minute-Verkauf und damit doch noch einen finanziellen Gewinn lehnen die Hütteldorfer ab.
"Grüll wird nicht verkauft. Punkt. Das haben wir mit Marco auch besprochen. Der sportliche Erfolg steht vor dem wirtschaftlichen. Wir brauchen ihn und wissen, dass er als Profi bis zum Vertragsende Leistung bringen wird", erklärt Sportdirektor Markus Katzer beim Kurier.
Auch Abwehrchef Leopold Querfeld ist ein gefragter Mann. Katzer will auch ihn halten: "Ein Verkauf ist aktuell kein Thema, er würde ein riesiges Loch hinterlassen."