Kein Flug für Schweizerin wegen Buchung-Tippfehler

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Bei der Buchung eines Flugtickets änderte die Autokorrektur den Namen einer Schweizerin von Andrina in Adrian um, wodurch das Ticket für sie ungültig war.
Eine Familie aus St. Gallen in der Schweiz handelte sich einigen Ärger bei der Buchung von Flugtickets ein. Über den Reiseveranstalter TUI buchten sie ihre Sommerreise und bemerkten erst nach Wochen, dass sich ein Fehler bei den Flugticktes eingeschlichen hat. Die Autokorrektur änderte den Namen der Tochter Andrina nämlich in Adrian um.

Bei TUI könne man allerdings nichts machen, berichtet SFR. Die Tochter bräuchte ein neues Flugticket um mitreisen zu dürfen, das umgerechnet fast 378 Euro kosten würde.

Vorbeugung gegen Wiederverkauf

Die Fluglinie Swiss bestätigte ebenfalls, dass ein Fehler dieser Art nicht einfach zu beheben sei. Änderungen wären nämlich nur möglich, wenn nicht mehr als zwei Buchstaben verändert werden, was im Fall von Andrina nicht der Fall ist. Im Vergleich zu Adrian fehle ein "n" und auch die Reihenfolge mehrerer Buchstaben sei hier falsch. Diese Vorsichtsmaßnahme wurde eingeführt um das teurere Verkaufen der Flugtickets zu verhindern.

Die Swiss zeigte sich in dem Fall aber kulant und erstattete der Familie den vollen Kaufpreis den falschen Tickets zurück. So konnte Andrina dann doch mit ihrer Familie in den Urlaub fliegen.

Ist euch schon mal ein Fehler bei der Buchung von Flugtickets passiert? Erzähl uns deine Geschichte in den Kommentaren! oder schick uns eine E-Mail an community@heute.at! (rhe)

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