In Leobendorf (NÖ) gibts eine Schule mit zwei Rolltreppen. Die bequemste Schule Österreichs? Nein, eher ein Schildbürgerstreich, der seinesgleichen sucht.
Statt einem geplanten Klettergerüst hat man den Kindern ein „Kunstwerk“ in den Schulhof gestellt. Rolltreppen ohne Strom, die ins Nirgendwo führen. Betreten strengstens verboten!
Die unglaubliche Geschichte: Weil der Originalentwurf für das Klettergerüst zu teuer war, wurde der Plan einer Berliner Künstlergruppe einfach adaptiert. Die Stadt kaufte um wohlfeile 100.000 Euro zwei echte Rolltreppen und ließ diese als „Kunstwerk“ aufstellen, meldet der ORF.
Kleiner Schönheitsfehler: Die Treppen sind viel zu gefährlich, die Schüler dürfen darauf weder klettern noch spielen! Jetzt soll das „Kunstwerk“ umgebaut werden, damit die Kinder ungefährdet darauf herumtollen können. Kein Witz!