Kein Zickenkrieg bei "Sex and the City"-Stars?

Sarah Jessica Parker versichert, dass kein böses Blut zwischen ihr und Kim Cattrall herrscht.

Seit sich die Samantha Jones-Darstellerin gegen einen dritten "Sex and the City"-Film aussprach und somit das Missfallen ihrer früheren Serien-Kolleginnen und der Fans auf sich zog, schien das Verhältnis der beiden Stars zerrüttet zu sein. In Interviews teilte Cattrall immer wieder gegen Parker aus und ihr vorgeworfen, sie in der Vergangenheit ständig gemobbt zu haben.

Diese stellt nun jedoch klar, dass es "keinen Zickenkrieg" geben würde. "Ich habe noch nie ein unfreundliches Wort geäußert, also würde ich [unser Verhältnis] gerne neu definieren... Ich habe Kims Arbeit und ihre Beiträge immer sehr geschätzt. Wenn sie sich dazu entscheidet, keinen dritten Film zu machen, dann kann ich nicht viel tun, um ihre Meinung zu ändern und wir müssen es respektieren. Das ist die einzige Sache, die ich je darüber gesagt habe", erklärt die 53-Jährige im Gespräch mit "Vulture".

Zwar wäre sie gerne wieder in ihre Kultrolle als Carrie Bradshaw vor die Kamera zurückgekehrt, doch die Schauspielerin hat die unvorhergesehene Wendung der Ereignisse inzwischen akzeptiert, genau wie ihre Co-Stars Kristin Davis und Cynthia Nixon. "Wir drei haben unsere Enttäuschung zum Ausdruck gebracht, dass wir den Film nicht machen. Nicht nur wegen uns, sondern auch wegen der Crew und den Leuten, die lautstark erklärt haben, dass sie ihn sehen wollen", berichtet Parker. "Aber wir leben in einem freien Land, in dem die Leute Entscheidungen treffen können und manchmal ist die Antwort Nein und die einzige Antwort darauf ist, dass man es respektiert". (baf)

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