Keine Angst! ÖSV-Abfahrer trainieren auf Todespiste

Nach dem tödlichen Trainingssturz von David Poisson bleibt eine ÖSV-Trainingsgruppe im Unglücksort Nakiska.

Die Ski-Welt ist fassungslos. David Poisson starb am Montag nach einem Trainingssturz in Nakiska, Kanada. Der 35-Jährige Franzose stürzte mit 100 km/h, verlor einen Ski, durchschlug die Fangnetze und krachte gegen einen Baum.

Die Schweizer Speedläufer um Superstar Beat Feuz verließen den Trainingsort. "Für die bessere Verarbeitung der Situation", erklärt Trainer Tom Stauffer.

Insider berichteten hingegen von Sicherheitsbedenken.

Die ÖSV-Trainingsgruppe von Coach Florian Raich hätten direkt nach der Unglücksfahrt abfahren sollen. Der Schock sitzt den jungen Österreichern tief in den Knochen.

Wie "Heute" recherchierte, bleibt das Team aber bis Montag in Nakiska. Stefan Babinsky, Daniel Danklmaier, Niklas Köck, Christoph Krenn, Maximilian Lahnsteiner und Clemens Nocker werden psychologisch betreut. Sie trainieren auf der Todespiste.

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