Das britische Musikwunder Adele (32) hat sich in einer Dokumentation über das legendäre Glastonbury-Festival nicht nur an die "wilden Wochenenden" zu Beginn ihrer Karriere erinnert, sondern auch gleichzeitig einen Strich unter ihre Party-Vergangenheit gezogen. "Glastonbury ist für mich - wie für viele andere Menschen auch, da bin ich mir sicher - nicht nur ein Festival", erzählt die Sängerin und verrät, dass "einige der bedeutendsten Momente" ihres Lebens auf dort stattgefunden hätten, "auf allen Ebenen".
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Doch obwohl sie immer eine ganz besondere Verbindung zu diesem Ort haben werde, fühlt sie sich heute zu alt, um mehrere Tage durchzufeiern: "Ich bin auf keinen Fall mehr fähig oder habe die Energie, um jährlich hinzugehen", gesteht sie. Das dreitägige Musikfestival im Südwesten Englands entwickelte sich seit 1970 zu einem der weltweit größten Open-Air-Events und wird auch gerne als "englisches Woodstock" bezeichnet. Seit 2007 gibt es die BBC Introducing Stage, auf der junge, noch eher unbekannte Künstler auftreten. Auch Adele stand bereits auf dieser Bühne und begeisterte das Publikum mit ihrer Musik. "Ich habe mich dort niemals, wirklich niemals, verloren gefühlt", verrät der Musik-Superstar über ihre Festivalzeit.
Vermutlich wird die Sängerin die zusätzliche Kraft in neue Musik stecken, denn demnächst soll es ein neues Album von Adele geben. Ob sie darauf auch Glastonbury musikalisch Tribut zollen wird, bleibt abzuwarten, denn bislang gibt es noch keine näheren Details über das Projekt.
Fest steht allerdings, dass die Trennung von Adeles Ex-Mann Simon Konecki (46), mit dem sie gemeinsam ihren siebenjährigen Sohn Angelo großzieht, in den neuen Songs kein Thema sein wird. "Adele möchte nicht, dass Simon wegen des Albums leidet oder gedemütigt wird", erzählt ein Insider der britischen "Sun". "Sie genoss eine tolle Beziehung mit ihm und sie sind beide unglaublich stolz auf ihren Sohn."