Kennst du diese Parfüms noch aus deiner Teenie-Zeit?

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Die Nullerjahre haben die Billig-Parfüms von Popstars "erfunden". Mit süß riechenden Wässerchen wurde wild um sich gesprüht. Ein Rückblick! 

Aufgestellte Polo-Hemdkragen oder Jogginganzüge aus Samt. Letzteres bitte bauchfrei! Die Trends der 2000er waren nicht nur in der Mode optisch herausfordernd, auch die Nase wurde gefordert. Das lag vor allem an Popstar-Parfüms, die zu dieser Zeit den Markt fluteten. Darunter Jennifer Lopez "Glow" oder Naomi Campbells gleichnamiger Duft, der bis heute in den Drogerie-Regalen zu finden ist. Davidoff's "Cool Water" erfreute sich ebenso großer Beliebtheit, wie die Parfümserie von Britney Spears und Christina Aguilera.

Apropos: Britney Spears' Parfüms bilden den größten Brocken ihres jährlichen Einkommens! So sollen bis heute 50 Millionen US-Dollar (ca. 45 Millionen Euro) pro Jahr am Konto des Mega-Stars landen.

Von AXE bis Paco Rabanne

Auch die Herren konnten sich über olfaktorische "Wunderwerke" freuen. Wie einem die AXE-Werbung aus den 2000ern versprach, sollte das weibliche Geschlecht regelrecht magnetisch angezogen werden. Leider sahen dies einige auch nach dem Motto "Je mehr, desto besser!", was den gegenteiligen Effekt für die Attraktivität hatte.

Designer entdeckten das Parfüm-Geschäft

Doch nicht nur im Billig-Sektor - auch angesehene Modedesigner verstärkten ihre Expansion ins Beauty-Biz. Dafür wurden Bestseller wie "Flower" von Kenzo lanciert (Jahr 2000) oder Pure Turquoise von Ralph by Ralph Lauren (2005), die große Erfolge feierten. Viele davon sind heute noch in Parfümerien Dauerbrenner. 

Auch Britney Spears hatte legendäre TV-Spots für ihre Parfüms

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