Kicker-Drama: Markus starb in Armen vom Vater

Zu Mittag wurden im Spital Amstetten die lebenserhaltenden Maschinen abgedreht: Markus Glinz (20) starb in den Armen seines Vaters.

Der Schock sitzt tief: Markus Glinz ist tot. Im Amstettener Spital wurden die Maschinen auf der Intensivstation abgedreht. Zuvor hatten sich noch Freunde, Klubkollegen und vor allem die Familie verabschieden können.

Dienstag Abend kommt ein Kriseninterventionsteam zum SV Oberndorf. Obmann Engelbert Ellmauer sagt: "Das ist wichtig, die Burschen stehen alle unter Schock." Wie berichtet, hatte Markus Glinz (20) einen Schien- und Wadenbeinbruch erlitten, wurde operiert und dann löste sich ein Blutgerinnsel. Markus kam auf die "Intensiv", wurde künstlich am Leben gehalten.

Wie berichtet, hatte der Verteidiger bei einem Liga-Match gegen Oed einen Schien- und Wadenbeinbruch erlitten. Der 20-Jährige wurde im Amstettner Spital (mit Kreuzstich) operiert. "Er hat sich nach dem Eingriff noch bedankt bei den Ärzten. Um 3 Uhr morgens brach er plötzlich zusammen", erklärt Ellmauer. (Lie)

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