Kim droht, Atombombe im Pazifik zu zünden

Kim Jong-un ließ sich zuletzt beim Besuch einer Chemiewaffenfabrik ablichten.
Kim Jong-un ließ sich zuletzt beim Besuch einer Chemiewaffenfabrik ablichten.Bild: Reuters
Nordkoreas Außenminister Ri Yong-ho erklärte, man könnte eine Wasserstoffbombe im pazifischen Ozean testen.
Am Rande der UN-Vollversammlung, bei der US-Präsident Donald Trump drohte, Nordkorea wenn nötig "vollkommen zu zerstören", provozierte Außenminister Ri Yong-ho die Welt erneut.

Man könnte als Antwort auf Trumps Drohungen einen Nukleartest im Pazifik durchzuführen: "Es könnte die stärkste Detonation einer Wasserstoffbombe im Pazifik sein. Wir wissen nicht, welche Handlungen gesetzt werden könnten, da sie von unserem Führer Kim Jong-un befohlen werden."

Bereits Anfang des Monats zündete Nordkorea eine unterirdische Wasserstoffbombe, die ein Erdbeben der Stärke 6.3 ausgelöst hatte. Kurz davor hatte man eine Mittelstreckenrakete abgefeuert, die über Japans Nordinsel Hokkaido flog.

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. Der japanische Außenminister Itsunori Onodera warnte daher, dass ein derartiger Atomtest mit Hilfe einer Rakete stattfinden könnte, die erneut über Japan fliegt: "Wir können nicht die Möglichkeit verleugnen, dass sie über unser Land fliegt."

(jm)
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