Kim Kardashian: Gefangen im goldenen Käfig

Nachdem Starlet Kim Kardashian (36) in der Nacht zum 3. Oktober überfallen und ausgeraubt wurde, stehen ihre neu engagierten Sicherheitskräfte in ständiger Alarmbereitschaft. Die 36-Jährige hält sich seit dem Vorfall noch immer auf Social Media untypisch zurück, vielleicht dürfte das ein Teil der Schutzmaßnahmen sein.

Nachdem Starlet (36) in der Nacht zum 3. Oktober überfallen und ausgeraubt wurde, stehen ihre neu engagierten Sicherheitskräfte in ständiger Alarmbereitschaft. Die 36-Jährige hält sich seit dem Vorfall noch immer auf Social Media untypisch zurück, vielleicht dürfte das ein Teil der Schutzmaßnahmen sein.

Laut "Us Weekly" erklärte ein Insider: "Ein Team von Security-Experten wird ihren Alltag durchleuchten, um potentielle Bedrohungen und Schwachstellen zu finden."

Selbst allein Autofahren ist nun nicht mehr drin, wie es weiter heißt: "Sie hat sich einen Fahrer genommen und wird viele verschiedene Autos benutzen, um Leute, die sie verfolgen, hinters Licht zu führen." 

Ihren Langzeit-Bodyguard Pascal Duvier (43) hat Kardashian inzwischen gefeuert. Schon als der Überfall auf den millionenschweren TV-Star publik wurde, fragten sich viele, wo der Leibwächter war, als der Reality-Star ihn am meisten brauchte.

und seine Frau nun gegen eine weitere Zusammenarbeit entschieden haben. Der 43-jährige Personenschützer arbeitet laut "OK Magazin" bereits seit vier Jahren für Kanye West und begann 2013 auch die Zusammenarbeit mit Kim.

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