Kim Kardashian macht Ausbildung zur Anwältin

In der Mai-Ausgabe der "Vogue" spricht die 38-jährige Berühmtheit über ihre ambitionierten Juristen-Pläne.

"Ich musste lang und hart darüber nachdenken", verrät Kim Kardashian über ihren neuen Berufswunsch Anwältin. Sie wird dafür aber nicht an eine Universität gehen, wie sie im Interview mit der "Vogue" sagt.

Sie tritt ein vier Jahre dauerndes Praktikum bei einer Anwaltskanzlei in San Francisco an. Im US-Bundesstaat Kalifornien ist es möglich, so ohne Universitätsausbildung die Anwaltsprüfung abzulegen und eine Lizenz zu erhalten.

Die 38-Jährige muss dafür aber einiges tun. So muss sie und der Anwalt, dem sie unterstellt ist, jedes halbe Jahr einen Fortschrittsbericht einreichen. Außerdem muss sie den für seine

Schwierigkeit berüchtigten Einstiegstest für JUS-Studenten absolvieren und bestehen. Während der Arbeitszeit muss sie 18 Stunden pro Woche über den Lehrbüchern hängen, um so die nötigen Credits zu erhalten.

Ihr selbstgesetztes Ziel ist es, im Jahr 2022 als Anwältin praktizieren zu dürfen. Grund für ihren Wunsch nach einer Rechtsausbildung ist ihr Einsatz für Alice Marie Johnson, die wegen Drogenhandels im Gefängnis saß und im Jahr 2018 von US-Präsident Donald Trump begnadigt wurde.

Außerdem liegt Kim Kardashian das Anwaltsein im Blut. Ihr Vater Robert, der im Jahr 2003 an Speiseröhrenkrebs gestorben ist, war ein Anwalt. Berühmt wurde er als Mitglied des Verteidigungsteams von O.J. Simpson.

(baf)

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