Szene

So grausam rächt sich Kim K. bei App für Foto-Klau

Heute Redaktion
13.09.2021, 15:31

Sind die so blöd oder stellen sie sich nur so? Ein App-Entwickler stahl ein Foto von Kim Kardashian, sie setzt zum Gegenschlag an. Eine schräge Schlacht ...

App-Entwickler iHandy wollte 2017 eine App promoten, bei der man Make-up und Style seines Fotos manipulieren kann. Als "Beispielfoto" schnappten sie sich ein Bild aus dem Internet. Auf dem Foto war ausgerechnet Kim Kardashian. Und damit nicht genug: iHandy nahmen ein Foto, mit dem Kim ihre eigene Make-up-Linie beworben hatte.

Kim lässt Anwälte von der Leine

Die Kardashians wissen, wie man Geld macht. Und ihren Besitz verschenken - so wie in diesem Fall Fotorechte - gehört nicht dazu. Ein Anruf von Kim und ihre Anwälte stürzten sich geifernd auf den App-Entwickler.

Foto-Dieb behauptet, Kardashian nicht zu kennen ...

Stimmt es, was aus den Gerichtsunterlagen hervorgeht, so reagiert iHandy auch selten blöd. Denn sie begründeten ihren Foto-Diebstahl damit, dass sie nicht gewusst hätten, wer auf dem Bild zu sehen ist. Wenig überraschend glaubt ihnen niemand, dass keiner der Leute, die am Projekt beteiligt waren, Kim Kardashian kennt.

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... und droht ihr

Offenbar setzte der App-Entwickler seiner dummen Aktion die Krone auf, indem er Kim drohte, keine Ansprüche zu stellen, sonst würde was passieren.

Kim kleckert nicht, sie klotzt (mit einem Felsbrocken)

So blöd braucht man der Instagram-Millionärin nicht kommen.

Kardashian fuhr nämlich daraufhin die großen Geschütze auf. Mit einer kleinen Nachzahlung ist sie nicht zufrieden. Sie verlangt mehr als zehn Millionen Dollar. Fotorechte, Missbrauch ihres Gesichts - ach ja, und alle Gewinne, die die App erwirtschaftet hat, will sie auch.

Und die Moral von der Geschicht: Kim Kardashian pinkelt man besser nicht auf den Teppich.

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