Kim Kardashian: Überfall nur eine PR-Aktion?

In der Nacht auf den 3. Oktober wurde It-Girl Kim Kardashian (35) in ihrem luxuriösen Hotelzimmer überfallen. Fünf als Polizisten verkleidete Männer sollen in ihr Pariser Appartement eingestiegen sein, die 35-Jährige ins Bad eingesperrt und ihr Schmuck im Wert von mehreren Millionen Euro gestohlen haben. Eigentlich ein schreckliches Verbrechen, doch nun zweifeln viele an der Echtheit des Überfalls.

In der Nacht auf den 3. Oktober wurde It-Girl (35) in ihrem luxuriösen Hotelzimmer überfallen. Fünf als Polizisten verkleidete Männer sollen in ihr Pariser Appartement eingestiegen sein, die 35-Jährige ins Bad eingesperrt und ihr Schmuck im Wert von mehreren Millionen Euro gestohlen haben. Eigentlich ein schreckliches Verbrechen, doch nun zweifeln viele an der Echtheit des Überfalls. 

Montagnacht, 2:30 Uhr: Fünf Räuber stürmten das "Hotel de Pourtalès". Die als Polizisten verkleideten Verbrecher drangen in die Suite von Reality-Queen Kim Kardashian ein, rissen sie aus dem Schlaf und hielten ihr eine Pistole an den Kopf. 

Die zweifache Mutter wurde gefesselt und die Diebe stahlen ihr Schmuck im Wert von zehn Millionen Euro sowie zwei Smartphones. Anschließend flüchteten die Männer mit Fahrrädern. Bis jetzt fehlt jede Spur von den Räubern. 

Perfektes Verbrechen oder PR-Gag?

Nun tauchen im Netz immer mehr Spekulationen auf, dass der ganze Überfall nur eine perfekt getarnte PR-Aktion war. Auf Twitter sowie allen anderen Social-Media-Kanälen häufen sich die wilden Verschwörungstheorien. 

 

Kim Kardashian got "robbed" of millions in Jewels.

I don't buy it. Likely an insurance scam. everything about her is fake, even this.
— Russell Barth (@russellbarth)

So finden es zahlreiche User sehr merkwürdig, dass Kim Kardashian, die normalerweise keinen Schritt ohne ihre Bodyguards trägt, alleine in der Luxuswohnung war und ihren zehn Millionen Euro teuren Schmuck offen in einer Schatulle herumliegen ließ, anstatt ihn in den Safe zu schließen.

Keine Gewaltspuren auf der Haut!

Die 35-Jährige wurde mit Kabelbindern gefesselt und der Mund wurde ihr zugeklebt. Auf den Bildern nach ihrer Flucht aus Paris und bei der Ankunft in New York sah man allerdings keine Spuren von Gewalt in ihrem Gesicht oder an ihren Handgelenken. Zudem fragt man sich, warum der "Keeping Up With The Kardashians"-Star die Stadt der Liebe verlassen durfte und der Polizei nicht für weitere Fragen bereitstehen muss.

EIN Bodyguard für den Kardashian-Clan?

Was vielen ebenfalls komisch vorkommt ist, dass das sonst so gut bewachte TV-Sternchen alleine in ihrer Luxuswohnung in Paris war. Ihr Bodyguard Pascal Duvier war mit ihren Schwestern (20) im Nachtclub "L'Arc" unterwegs. Da stellt sich die Frage: Seit wann teilen sich die Kardashian-Girls einen Leibwächter?

Wo waren nun die Kinder?

Hinzu kommt, dass die Geschichten über den Aufenthaltsort ihrer beiden Kinder North (3) und Saint (10 Monate) auseinander gehen: Zunächst hieß es, die Kleinen hätten ihre Mutter nach Paris begleitet und seien in der Tatnacht in anderen Wohnungen untergebracht gewesen. Dann hieß es aber, dass Tochter North bei ihrem Vater Kanye West (39) geblieben sei, der in New York einen Auftritt hatte. 

Auch Rapper J. Cole zweifelt an der Echtheit des Überfalls. Der Hip-Hop-Star trat am vergangen Sonntag auf derselben Veranstaltung wie Kims Ehemann Kanye West auf. Der 39-Jährige brach seinen Auftritt sofort ab, als er von dem Raub erfuhr. J.Cole reagierte auf Twitter auf die Geschehnisse: "Kim Kardashian macht echt einen Werbegag SMH (zu Deutsch: Kopfschütteln). Sie gibt vor, überfallen worden zu sein." 

Finanzspritze?

Fakt ist, die Quoten von "Keeping Up With The Kardashians" sind derzeit im Keller. Nachdem noch 2,2 Millionen den Auftakt zur 12. Staffel schauten, schmolz die Zuschauerzahl seither stetig dahin. Und auch Kanye West kämpft seit Anfang des Jahres mit Finanzproblemen. Der Musiker soll 53 Millionen Dollar Schulden haben. Sollte eine Versicherung für den Verlust des zehn Millionen Euro Schmucks aufkommen, könnte das in jedem Fall eine willkommen Finanzspritze sein.

Auf Nachfrage der "BILD"-Zeitung heißt es beim Staatsanwalt in Paris: "Die Ermittlungen laufen mit Hochdruck, wir suchen intensiv nach den Tätern. Darüber hinaus gibt es nichts, was wir im Moment sagen können." Eine konkrete Spur gibt es noch nicht, doch es bestehe auch die Möglichkeit, dass jemand im engen Umfeld beteiligt gewesen sein könnte. "Keine Spur wird ausgeschlossen, keine wird bevorzugt", so der zuständige Staatsanwalt. 

 

Surprised that Kim Kardashian didn't post a selfie of herself actually being robbed, seeing as posting selfies is her response to everything
— Russell Barth (@russellbarth)

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