Kim Kardashian: Video von Raubüberfall aufgetaucht!

Kim Kardashian (35) wurde bekanntermaßen in der Nacht auf den 3. Oktober in ihrem Hotelzimmer in Paris überfallen und ausgeraubt. Schmuck im Wert von etwa 10 Millionen Euro wurden gestohlen. Dem Klatschportal "RadarOnline" wurde nun ein Video zugespielt, das an der offiziellen Version allerdings zweifeln lässt.

Kim Kardashian (35) wurde bekanntermaßen in der Nacht auf den 3. Oktober Schmuck im Wert von etwa 10 Millionen Euro wurden gestohlen. Dem Klatschportal "RadarOnline" wurde nun ein Video zugespielt, das an der offiziellen Version allerdings zweifeln lässt.

Das Video, das ein französischer Polizist mit seinem Smartphone in der Tatnacht im Hotelzimmer von aufgenommen hat, liegt dem US-Magazin "RadarOnline" vor und lässt bei Experten große Zweifel aufkommen. Das behauptet zumindest das Onlineportal. 

So hätte ein ehemaliger Detektiv gegenüber dem Klatschmedium in Bezugnahme auf das Video gesagt: "Ich hätte erwartet, dass sie extrem nervös ist und sich unwohl fühlt. Normalerweise fangen Menschen an zu zittern, wenn sie keine Erfahrung mit so einer Extremsituation haben. Einige sind sogar verwirrt, aber hier macht nichts den Anschein."

In dem knapp dreieinhalbminütigen Video ist auch das Opfer Kim Kardashian zu sehen, die mit ihrem Smartphone relativ gelassen auf der Couch sitzt. Ein großer Fernseher, den die Räuber offensichtlich nicht mitgenommen haben, ist ebenfalls zu erkennen.

"Es scheint, als hätte sie sie hereingelassen", zitiert "RadarOnline" einen früheren FBI-Agenten, der behauptet, dass auf dem Video keine Einbruchsspuren zu sehen sind.

Kardashian klagt US-Website

Schon kurze Zeit nach dem Überfall Anfang Oktober behauptete die US-Website "mediatakeout.com", dass der Vorfall inszeniert gewesen sei und es sich lediglich um einen PR-Gag handeln würde, um die Einschaltquoten der Realityshow "Keeping Up With the Kardashians" wieder nach oben zu treiben. Die Anwälte von nun.

(32) erstmals zum Vorfall. In der "Ellen DeGeneres Show" sagte sie über den Zustand von Kim: "Es geht ihr nicht gut." Ihre Familie müsse nun einige Umstellungen in ihrem Leben machen. Der Überfall sei ein Weckruf gewesen. Kim selbst schweigt nach wie vor.

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