Am Landgericht Chemnitz sagten am Montag Betreuer der Kinder vor Gericht darüber aus, wie diese die Tat geschildert haben. "Mit dem Messer hat Papa die Mama totgemacht", soll eines der Kinder erzählt haben. Der 39-jährige Angeklagte beteuerte seine Unschuld.
Die Kinder hätten das Geschehen vom Abend der Tat nachgespielt und gezeigt, wo ihr Papa ihre Mutter verletzt habe. Einer der Buben hatte laut den Betreuern behauptet, seine Mutter habe sich selbst verletzt. Später sagte der Bub aber, sein Papa hätte ihn zu der Aussage gezwungen.