Mit den Kultfilmen der "Wilden Kerle" wurden Jimi Blue und Wilson Gonzalez Ochsenknecht schon als Kinder berühmt. Ihre Mutter Natascha (61) erinnert sich zwar auch an viele schöne Momente am Set, doch inzwischen hat sie Zweifel, ob sie den Weg noch einmal genauso gehen würde. Im Gespräch im Podcast "feinstoff" von Guido Maria Kretschmer (61) erzählte sie, dass die Dreharbeiten gut mit dem Alltag ihrer Söhne vereinbar gewesen seien.
"Sie haben parallel noch Unterricht gehabt, es war immer ein Lehrer vor Ort und dadurch waren sie im Prinzip danach besser in der Schule als vorher", erklärte sie. Wie "Bunte" berichtet, habe sie damals stets darauf geachtet, dass alles in geordneten Bahnen lief: "Wir haben da die Hand darüber, wir haben die Augen darauf, ich bin auch immer mit ans Set gereist. Das war in Ordnung."
Trotz der positiven Erinnerungen zieht Natascha heute eine klare Grenze. "Heutzutage würde ich das nicht mehr machen", sagt sie rückblickend. Vor allem die digitale Welt habe vieles verändert. "Es gab kein Social Media, es gab dieses Darknet nicht, es gab gar kein Internet wirklich, kein Handy", erinnert sie sich.
Die Zeiten seien damals "gesünder" gewesen, weshalb sie heute ihre Kinder viel stärker schützen würde. Auch der Umgang mit Öffentlichkeit habe sich gewandelt: Früher sei ein Auftritt auf dem roten Teppich vielleicht einmal in der Woche in einer Zeitung aufgetaucht. "Jetzt würde ich meine Kinder total beschützen."
"Jetzt ist das im Netz, das kriegst du ja gar nicht mehr raus", so Ochsenknecht. Für sie ist klar: Die Regeln für junge Stars haben sich komplett verändert.