"King of Queens"-Star: "Tom Cruise quält Menschen"

Die Schauspielerin teilt gegen ihren Kollegen aus
Die Schauspielerin teilt gegen ihren Kollegen auspicturedesk.com
Leah Remini, bekannt als "Carrie" in der Sitcom "King of Queens", war wie Tom Cruise Mitglied der Scientology-Sekte. Jetzt teilt sie gegen ihn aus.

Tom Cruise begeistert auf der Leinwand in Filmen wie der "Mission: Impossible"-Reihe oder "Top Gun". Privat wirft der Kinostar jedoch immer wieder Fragen auf. Vor allem aus seiner Mitgliedschaft bei der Sekte Scientology macht der 58-Jährige keinen Hehl.

Schauspielkollegin Leah Remini, bekannt als exzentrische Ehefrau Carrie Heffernan in der Kult-Sitcom "King of Queens", war ebenfalls Teil der umstrittenen religiösen Bewegung, stieg jedoch 2013 aus. Jetzt packt sie über ihren einstigen Scientology-Kameraden Cruise aus, und zwar deutlich.

Tom Cruise ist "nicht der nette Typ"

"Ich denke, es ist an der Zeit, dass die Leute mal aufwachen und den Tatsachen ins Auge sehen", so Remini gegenüber dem US-Portal "US Weekly". "Tom hat es jahrelang so aussehen lassen, als wäre er der nette Typ."

Zwar meint Remini, sie hätte Cruise selbst mal für einen anständigen und gütigen Menschen gehalten, jedoch soll er im Laufe der Zeit immer mehr dem Sektenführer David Miscavige verfallen sein. "Er widmet sich komplett der Mission der Scientology, den Planeten Erde zu säubern", erzählt die Schauspielerin.

"King of Queens"-Star Remini holt aber noch weiter gegen Cruise aus: "Tom benutzte jahrelang die Sekte, um seine Angestellten zu quälen", so die New Yorkerin. Demnach soll Cruise seine Mitarbeiter gezwungen haben, der Sekte beizutreten und sich dort ins Kreuzverhör nehmen zu lassen – auf ihre Kosten. Eine ihr bekannte Frau wäre somit auch bankrott gegangen und habe ihr Zuhause verloren.

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