Kirsten Dunst kam sich vor wie auf ihrer Beerdigung

Kirsten Dunst wischte sich ein paar Tränchen aus den Augen, als mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt wurde.
Die 37-Jährige wurde von ihrem fünfzehnmonatigen Sohn Ennis, ihrem Verlobten Jesse Plemons, ihren Eltern Inez und Klaus und der Regisseurin Sofia Coppola - die vier von Kirstens Filmen seit 1999 geleitet hat - begleitet, als sie die Ehrung auf dem weltberühmten Gehsteig erhielt.

Dabei wurde sie gesehen, wie sie sich nach der rührenden Rede ihres Mannes die Tränen aus den Augen wischte. Jesse begann seine Ansprache mit einem Zitat von dem berühmten Norman Vincent Peale: "In Hollywood greift man nach dem Mond, denn selbst wenn man ihn nicht erreicht, landet man zwischen den Stars".



CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Danach witzelte er: "Das ist nicht meine eigentliche Rede ... Ich wollte nur ihr Gesicht sehen, wenn ich mit der klischeehaftesten und langweiligsten Ansprache aller Zeiten beginne." Danach fuhr er fort: "Ich liebe dich, Keeks. Und ich könnte nicht stolzer auf dich sein, als ich es gerade bin". Seine emotionale Frau gab daraufhin zu, sie habe nie geglaubt, mal ihren eigenen Stern am Walk of Fame zu bekommen.

Als Kind habe sie immer gedacht, die wären nur für verstorbene Künstler. Sie verriet außerdem, sie sei sich bei der Ehrung ein wenig wie bei ihrer eigenen Beerdigung vorgekommen. "Die wichtigsten Leute aus meinem Leben halten Reden und weinen. Wann hört man schon sonst mal Leute auf diese Weise über einen sprechen?"

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(baf/bang)

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