Kit Harington musste nach GoT-Ende in eine Klinik

Der "Game of Thrones"-Star wies sich selbst ein. Nun wird vermutet, er könnte den Abschluss der Serie nicht verkraftet haben.
Die Rolle des Jon Snow machte ihn berühmt, beim Dreh lernte er zudem seine spätere Ehefrau Rose Leslie kennen – "Game of Thrones" hatte also aus mehreren Gründen einen besonderen Stellenwert in Kit Haringtons Leben. Nun ist die finale Staffel ausgestrahlt, die Serie zu Ende, und der Brite suchte eine Spezialklinik für Stress- und Alkoholkrankheiten auf. Es handelt sich um eine Luxuseinrichtung in Connecticut.

"Kit hat sich entschieden, die Pause in seinem Terminplan als Chance zu nutzen, einige Zeit in einem Wellness-Ressort zu verbringen, um an einigen persönlichen Problemen zu arbeiten", erklärte ein Sprecher des Schauspielers gegenüber "Page Six".

Harington soll bereits vor der Premiere der letzten "Game of Thrones"-Folge nach Connecticut gereist sein. "Er hat realisiert 'Das war's – das ist das Ende', alle hatten so viele Jahre lang so hart daran gearbeitet. [Kit] erlebte einen Moment des 'was jetzt?'", zitiert "Page Six" eine anonyme Quelle aus Haringtons Umfeld. Rose Leslie heißt es dem Insider zufolge gut, dass ihr Gatte versucht, zur Ruhe zu kommen.

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(lfd)

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