Seine Olympia-Abfahrt am 5. Februar 1976 in Innsbruck machte ihn in 1:45,73 Minuten zur Skilegende. "Klammer – Chasing The Line" (Samstag, 20.15 Uhr, ServusTV) zeigt die sportlichen und emotionalen Momente der Woche davor. Franz Klammer über …
"Die Kinopremiere war wahrscheinlich das Wichtigere. Es ist halt schade, dass der letzte Lockdown gekommen ist und man den Film nicht mehr so sehen konnte, wie man hätte sollen."
"Es ging da oft ein Raunen durchs Publikum, manchmal lachten die Menschen, und es gab auch immer wieder einen Zwischenapplaus. Zuerst schaue ich den Film immer wie jeden anderen auch, aber dann lebe ich auch wieder richtig mit!"
"Wir haben denen schon gesagt, dass manche Inhalte nicht ganz so waren, wie es im Drehbuch stand. Der Regisseur hat gemeint, der Wahrheitsgehalt des Films liegt bei 80 Prozent, das andere ist eben die Spannung, die für einen Spielfilm notwendig ist. Beim Film von Niki Lauda ("Rush") sollen ja nur 30 Prozent der Wahrheit entsprochen haben."
"Schauspielerisch ist er gut umgesetzt. Auch der Titel ist passend, denn ich habe in dieser Woche, die der Film zeigt, tatsächlich meine Linie gesucht. Neben der Piste und auf der Piste. Gefunden habe ich sie ja dann auch erst am Renntag."
"Klammer – Chasing the Line", Samstag um 20.15 Uhr, ServusTV
"Es ist ja nicht wirklich ein Skifilm, sondern es geht vielmehr darum, dass alles möglich ist – wenn man etwas wirklich will."