Der Floridsdorfer AC feierte im Stadt-Duell in der Hopfengasse einen 4:1-Erfolg gegen Rapid II. Aufstiegsaspirant Blau Weiß Linz fuhr einen knappen 1:0-Erfolg gegen Lafnitz ein. Die Admira gab derweil gegen Sturm Graz II eine 1:0-Führung aus der Hand, verlor mit 1:2.
Am Verteilerkreis wurde Ibrahima Drame zum violetten Mann des Spiels, schnürte gegen die Oberösterreicher einen Doppelpack (18., 70.). Das zwischenzeitliche 2:0 erzielte Romeo Vucic in der 59. Minute per Strafstoß. Die Violets feierten den zweiten Sieg in Serie, schoben sich auf Rang neun vor, während Vorwärts auf den zwölften Platz abrutscht.
Die Admira musste derweil gegen die zweite Mannschaft von Sturm Graz die zweite Niederlage in Serie hinnehmen, verlor mit 1:2. Dabei brachte Jakob Tranziska die Niederösterreicher in der 24. Minute plangemäß mit 1:0 in Front, Doch Milan Toth (44.) und Christoph Lang (59.) drehten das Spiel für die Steirer. Während die Admira nach der zweiten Pleite in Serie auf Rang sechs liegt, schob sich der Sturm-Nachwuchs unmittelbar dahinter auf Platz sieben.
Im Wiener Stadtderby feierte der FAC den zweiten Sieg in Serie, setzte sich gegen Rapid II klar mit 4:1 durch. In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit brachten Vice Miljanic (11.) und Paolino Bertaccini (20.) die Floridsdorfer mit 2:0 in Front. Nach dem Anschlusstreffer durch Enes Tepecik (45+2.) sorgten ein Eigentor von Nikolas Sattlberger (63.) und neuerlich Bertaccini (84.) für den klaren Erfolg. Der FAC übernahm Rang drei, die Grün-Weißen bleiben sieglos Vorletzte.
Blau Weiß Linz kehrte nach der Pleite in Amstetten mit einem 1:0-Heimerfolg gegen Lafnitz auf die Siegerstraße zurück, feierte den dritten Sieg aus den letzten vier Spielen. Manuel Maranda gelang der Linzer Siegtreffer in der 72. Minute, brachte Blau Weiß damit auf den vierten Rang, während Lafnitz Achter ist.
Im Keller-Duell feierte Dornbirn mit einem 2:1-Sieg gegen Schlusslicht Kapfenberg den ersten Heimerfolg der Saison. Cavafe (7.) und Renan (90.) ließen die Vorarlberger jubeln, Mark Grosse erzielte in der 40. Minute den zwischenzeitlichen Ausgleich für die weiterhin sieglosen Steirer.