Helle Aufregung in der Eisenstadt Steyr: Dort standen Mitarbeiter und Gäste eines Bistros plötzlich vor einem weinenden Mädchen, dass nach seiner Mutter fragte. Die sofort alarmierte Polizei kümmerte sich umgehend um die kleine Saskia (3), musste nicht lange suchen. Das Mäderl hatte die Bankomatkarte der Mutter dabei.
500 Meter weit wanderte Saskia Sonntagmittag von Garsten nach Steyr - und das blieb von der Mutter (25) unbemerkt! Ein Sprecher der Polizei: "Die Frau hatte sich niedergelegt und war eingeschlafen. Die Tochter lief aus der Wohnung und stand plötzlich auf der Straße." Den 500 Meter langen Weg kannte sie. Denn direkt neben dem Bistro, in dem die Kleine vor den Gästen weinte, befindet sich jener Einkaufsmarkt, in den die Familie immer einkaufen geht. Deshalb hatte Saskia wohl auch die Bankomatkarte der Mama mit - die den Polizisten dann den Namen der Frau verriet. Obwohl alles gut ausgegangen ist, wurde die Mutter angezeigt: wegen Verletzung der Aufsichtspflicht