Kletterer (39) stürzt auf Hoher Wand in den Tod

Bild: picturedesk.com/APA

Trauriger Einsatz für die Alpinpolizei auf der Hohen Wand: Ein 39-Jähriger aus Wien-Floridsdorf war als vermisst gemeldet worden. Dienstagmorgen wurde er gefunden.

Eigentlich galt der 39-Jährige als geübter und gut ausgerüsteter Bergsteiger, die Hohe Wand überlebte er diesmal aber nicht: Bereits am Sonntag war der Mann aus Wien-Floridsdorf im Bereich Oberhöflein in die "Gamsbratlsteig" eingestiegen, weil er bis Montagabend aber immer noch nicht nach Hause gekommen war, meldete ihn seine Familie als vermisst.

Die Exekutivbeamten der Inspektion Ternitz begannen noch in den Nachtstunden mit der Suche nach dem Kletterer, am Morgen kam Unterstützung von der Alpinpolizei inklusive Hubschrauber dazu.

Leichnam mit Tau geborgen

Und tatsächlich gab es wenig später traurige Gewissheit: Der Mann konnte beim "Gamsbratlsteig" gesichtet werden, er musste per Taubergung aus dem schroffen, steilen Gelände geholt werden.

Für den Mann kam jede Hilfe zu spät: Er dürfte aus noch unbekannter Ursache im Bereich der "Schlüsselstelle" rund 50 bis 60 Meter in den Tod gestürzt sein.

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