Wiener Klima-Aktivisten starten in Week for Future

An der internationalen Klimaschutzwoche sind in Österreich mehr als 700 Gemeinden beteiligt. In Wien wurde bereits zu Mittag am Karlsplatz demonstriert.
Wie berichtet beginnt am Freitag ein globaler Klimastreik, bei dem voraussichtlich Hunderttausende junge Menschen für ihre Zukunft und die der Erde auf die Straße gehen. Weltweit sind Demonstrationen in mehr als 2.600 Städten angekündigt, in Österreich wollen Teilnehmer in über 700 Gemeinden Aktionen setzen.

Bereits am Mittag starteten mehrere Dutzend Aktivisten, darunter auch Schüler und Kinder, in die Protestwoche. Vor der Karlskirche forderten sie mehr Maßnahmen für den Klimaschutz von der Politik ein.

"Am 20. September starten wir die größte dezentrale Aktion für gescheite Klimapolitik, die Österreich je gesehen hat", heißt es auf der Website von Fridays for Future Österreich. Die jungen Aktivisten sind deutlich: "Die Klimakrise kann nicht dadurch gelöst werden, dass Wirtschaft und Politik die Verantwortung auf uns als Privatpersonen abschieben und uns damit alleine lassen. Obwohl auch die täglichen Entscheidungen jedes Menschen entscheidend sind, muss vor allem die Politik die Rahmenbedingungen für eine lebenswerte Zukunft schaffen!"

Van der Bellen in New York

Fridays-for-Future-Aktivistin Anika Dafert reist als Mitglied der österreichischen Delegation zusammen mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein, Umweltministerin Maria Patek und Außenminister Alexander Schallenberg nach New York.

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