Szene

Klum nach Bade-Schock über Paparazzi empört

Heute Redaktion
14.09.2021, 16:00

Während Heidi Klum nach ihrer schnellen Reaktion bei der Rettung von Sohn Henry und zwei Nannys vor der Küste Hawaiis in den USA als Supermom gelobt wird, übte sie harte Kritik an den anwesenden Fotografen, die keine Hilfe anboten.

Während Heidi Klum nach ihrer schnellen Reaktion bei der vor der Küste Hawaiis in den USA als Supermom gelobt wird, übte sie harte Kritik an den anwesenden Fotografen, die keine Hilfe anboten.

Die Presse in Übersee lobt die Model-Mama in höchsten Tönen, auch wenn sie behauptete, nur das getan zu haben, was jede Mutter getan hätte. Viele US-Amerikaner sehen nach ihrem beherzten Sturz in die Fluten in ihr eine Heldin, sogar der Begriff "Superwoman" fiel.

Schon am Flughafen in Los Angeles wurde sie mit Lobeshymnen überhäuft. "Das war ganze Arbeit, als du deinen Sohn gerettet hast, Heidi!"

"Leute sind gewohnt, mich im Bikini zu sehen"

Klum ist sich darüber im Klaren, dass viele Leute nur ihre Modelfotos kennen und ihr nicht zutrauen, dass sie auch richtig zupacken kann: "Die Leute sind gewohnt, mich im Bikini am Strand zu sehen, lachend und mit dem Wind in meinen Haaren", sagte Klum dem "People"-Magazin.

Für Klum ist die Situation auch eine Lehre. "Unterschätze nie die Macht des Meeres", sagte die 39-Jährige. Ihr Sohn sei zum Glück ein guter Schwimmer. "Henry ist selbst rausgeschwommen ... Bei den Kindermädchen war es etwas ernster", sagte Klum. Gemeinsam mit Ex-Bodyguard und Freund Martin Kirsten zog sie die Nannys an Land.

"Niemand kam, um uns zu helfen"

Nur den Kopf schütteln kann Klum über die Reaktion der Paparazzi, die Fotos aus allen Winkeln schossen, aber sonst keinen Finger rührten. "Die gesamte Familie war überrascht, dass wir fotografiert wurden, aber niemand gekommen ist, um uns zu helfen."

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