Ronaldo versuchte krampfhaft, Manchester United zu verlassen. Star-Berater Jorge Mendes bot den fünffachen Weltfußballer beinahe jedem Spitzenteam in Europa an, doch stets kam eine Absage. Ronaldos Ziel, in der kommenden Saison in der Champions League zu spielen, hat sich nicht erfüllt. Stattdessen muss der 37-Jährige weiterhin bei den "Red Devils" bleiben.
Ähnlich dürfte das Schicksal von Neymar gewesen sein. Diesmal wollte allerdings sein Klub Paris St.-Germain den Angreifer loswerden, berichtet die "Marca" jedenfalls. Trotz eines bärenstarken Saisonstarts des zuletzt harsch kritisierten 30-Jährigen. Der Grund dafür soll das weiterhin angespannte Verhältnis zwischen Neymar und Superstar Kylian Mbappe sein.
Demnach hat der französische Scheich-Klub den Stürmer aktiv Manchester City angeboten. Allerdings ohne Erfolg. Denn der Klub von Pep Guardiola soll demnach ebenfalls die Auswirkungen eines Neymar-Transfers auf die Stimmung in der Kabine diskutiert und schließlich abgesagt haben.
Neymar und Mbappe müssen sich nun also wieder zusammenraufen. Auf dem Feld klappt das Verständnis bereits. Neymar hat in sechs Pflichtspielen für die Pariser bereits neun Tore erzielt und sechs Treffer vorgelegt.