Koalition-Chefs fordern Ergebnisse in 18 Tagen

Nächste Runde im Koalitionspoker: Morgen gehts ums Geld. Unter der Last des Hypo-Desasters kein leichtes Unterfangen für SP-Klubchef Schieder und Oberösterreichs VP-Landeshauptmann Pühringer, die die morgige Budget-Runde leiten.

Nächste Runde im Koalitionspoker: Morgen geht’s ums Geld. Unter der Last des Hypo-Desasters kein leichtes Unterfangen für SP-Klubchef Schieder und Oberösterreichs VP-Landeshauptmann Pühringer, die die morgige Budget-Runde leiten.

Den Verhandlungsteams steht eine intensive Woche bevor: In acht Arbeitsgruppen und Dutzenden Untergruppen werden "Zukunftsprojekte definiert", so die offizielle Version aus dem Umfeld von SP-Kanzler Faymann. Weniger euphorisch die ÖVP: Die Chancen für Rot-Schwarz werden mit "Fifty-fifty" bemessen. Indes schwindet auch unter Verhandlern das Vertrauen. Zu groß seien die Unterschiede, zu gering der Verhandlungsspielraum.

Die Parteichefs sollen den Verhandlern daher zu "vagen Formulierungen" geraten haben, wie Betroffene "Heute" erzählen. Am 22. November soll jede Untergruppe mindestens drei Projekte präsentieren. Dann wird bilanziert – parteiintern.

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