Er stärkte Besucher und Personal eines Kärntner Saunaclubs nach dem Liebesspiel mit Speisen und Getränken. Vergangenen Samstag wurde der Koch eines gut besuchten Bordells tot in der Toilette des Etablissements gefunden. Erste Untersuchungen ergaben, dass der 29-Jährige an einem Herzinfarkt gestorben sein dürfte.
Der Kärntner hatte schon tagelang über Herzbeschwerden geklagt, aber ob seines jungen Alters hatten weder er noch seine Kollegen das ernst genug genommen. Fremdverschulden konnte zwar noch nicht völlig ausgeschlossen werden, aber "derzeit gibt es auch keinen Hinweis, dass es sich nicht um einen natürlichen Tod gehandelt hat", so eine Sprecherin der Landespolizeidirektion Kärnten.
Die Gerüchte um ein mögliches Verbrechen wollen dennoch nicht verstummen, berichtet die "Kleine Zeitung" unter Berufung auf Informationen aus dem Rotlicht-Milieu. Eine Obduktion soll nun klären, ob der Koch womöglich Drogen konsumiert hat und ob er tatsächlich an einem natürlichen Tod gestorben ist.