Österreich

Koch zerstückelt Freundin in Brisbane

Heute Redaktion
14.09.2021, 14:57

Grusel-Krimi in Brisbane: Laut australischen Medien hat ein gelernter Koch (28) aus Wien seine Freundin ermordet, zerstückelt und gekocht - bevor er anschließend Selbstmord verübte.

Grusel-Krimi in Brisbane: Laut australischen Medien hat ein gelernter Koch (28) aus Wien seine Freundin ermordet, zerstückelt und gekocht – bevor er anschließend Selbstmord verübte.

Die unfassbare Tat: Als Nachbarn wegen des bestialischen Gestanks die Polizei alarmieren, stürmen die Beamten das Apartment des Kochs Marcus Peter V. (28). Als dieser die Polizisten sieht, kann er über den Balkon fliehen. Wenig später finden die Suchtrupps seine Leiche: Der junge Mann, der von Österreich nach Australien gezogen war, hatte sich selbst die Kehle durchgeschnitten.

Der mutmaßliche Mörder des Transsexuellen dürfe entgegen Medienberichten jedoch doch nicht aus Österreich stammen, wie am Dienstag bekannt wurde. "Es deutet nichts daraufhin", sagte Außenamtssprecher Martin Weiss. Die Behörden wären umgehend darüber informiert worden, falls ein österreichischer Staatsbürger in die Tat involviert gewesen wäre.

Leichenteile in Kochtöpfen

Doch das Grauen ist damit nicht beendet, im Gegenteil: In der Wohnung und in Mülltonnen entdecken die Fahnder die zerstückelte Leiche seiner indonesischen Freundin Mayang P. (27), einer transsexuellen Tänzerin. "Nach ersten Ergebnissen hat der Mörder Teile seines Opfer sogar gekocht", so ein schockierter Ermittler. Wie die Zeitung "International Business Times" online berichtete, befanden sich noch Leichenteile des Transsexuellen in Kochtöpfen.

Dem lokalen TV-Sender "9News" zufolge wollte V. sein Opfer im Backofen erhitzen, doch ging dieser kaputt. Der 28-Jährige soll sogar noch einen Handwerker gerufen haben, dem aber offenbar bis auf "seltsame Geräusche" als er über den Teppich ging, nichts verdächtig vorkam.

Noch ist unklar, wie lange die Frau schon tot war. Das Paar hatte sich auf einem Kreuzfahrtschiff kennengelernt. Auf Facebook gaben sie an, "verlobt" zu sein. Marcus V. war als sanfter Mensch bekannt – und soll sich öffentlich gegen häusliche Gewalt eingesetzt haben.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen