Kollege quetschte Kopf von Mechaniker mit Rad

Bild: Fotolia / Symbolfoto

Bei einem Arbeitsunfall in der Kfz-Werkstätte eines Busbetriebes in Grafendorf (Bezirk Hartberg-Fürstenfeld) ist am Donnerstag ein Mechaniker so schwer verletzt worden, dass er kurze Zeit später im Krankenhaus starb. Der 26-Jährige war mit dem Kopf zwischen Vorderrad und Kotflügel eines Busses eingeklemmt worden, als sein Kollege die Lenkung betätigte.

Die beiden Mechaniker waren laut Polizei damit beschäftigt, die Hydraulik eines Busses zu überprüfen. Dabei wollte der 26-Jährige aus dem Bezirk Oberwart die Zentralschmierung kontrollieren. Warum er dabei seinen Kopf in den linken vorderen Radkasten steckte, ist unklar. Auf seine Anweisung hin betätigte der 19-jährige Kollege bei laufendem Motor die Lenkung. Der Mann geriet mit dem Kopf zwischen Vorderrad und Radkasten und wurde eingeklemmt.

Der Burgenländer erlitt schwerste Kopfverletzungen. Er wurde nach Bergung und Erstversorgung durch die Rettungskräfte mit dem Rettungshubschrauber ins LKH Graz geflogen. Dort starb der 26-Jährige wenige Stunden später.

APA/red.

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