Wirtschaft

Konsumentenschutz empört über Telekom-Tariferhöhung

Heute Redaktion
14.09.2021, 16:32

Die Telekom Austria (A1) erhöht still und heimlich die Preise für Festnetztelefonie und führt zudem eine Vertragsklausel ein, die es erlaubt, die Preise an die Inflation anzupassen. Konsumentenschützer laufen Sturm gegen diese Änderung.

Mit 1. April steigen die Grundgebühren für das Festnetz von 15,98 Euro auf 16,70 Euro. Doch der Konsumentenschutz warnt vor den neuen AGB-Änderungen. Stimmt der Kunde diesen zu, tritt ab 2013 bei ihrem Vertrag die Index-Preiserhöhung in Kraft, berichtet der Kurier. Diese erlaubt es der Telekom, die Gebühren an die Inflation anzupassen. Dies betrifft vor allem Kunden mit AonKombi.

Da Telekom-Kunden bei einer Vertragsänderung die Möglichkeit haben, zu kündigen, empfiehlt der Konsumentenschutz, bei dem unzählige frustrierte Telekomkunden derzeit die Telefondrähte zum Glühen bringen, einen Anbieterwechsel. UPC will die Index-Preiserhöhung nicht einführen und wirbt seither um Telekomkunden. T-Mobile und Orange haben die Index-Preiserhöhung bereits eingeführt - davon werden auch die wenigsten Kunden etwas mitbekommen haben...

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