Konzerthaus-Chef Naske bekommt Morddrohung

Matthias Naske, Chef des Wiener Konzerthaus, will Andreas Gabalier nicht auftreten lassen. Nach der Klage bekam er nun eine Morddrohung per E-Mail.

In einem Interview sagte Naske, dass er Volks-Rock'n'Roller Andreas Gabalier nicht im Konzerthaus auftreten lasse. "Man muss wissen, wer Gabalier ist, wofür er steht und dann abwägen", begründet Naske. Der Sänger fühlte sich daraufhin ins rechte Eck gedrängt und klagte.

Damit nicht genug: Jetzt erhielt der Konzerthaus-Chef auch noch eine Morddrohung. „Naske wird für seine präpotente Hetze erschossen! Dieser radikale Staatsfeind muss eliminiert werden", heißt es in einer E-Mail an das Wiener Konzerthaus. Wer Verfasser dieser Drohung ist, ist bislang unklar.

Naske hat sich zu der Morddrohung noch nicht geäußert.

(cs)

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