Kranker Tobi: Jetzt Hauben für alle Helfer mit Glatze

Weil Tobi (8) Krebs hat, ließen 28 Rot-Kreuz Mitarbeiter Haare. Damit den Sanitäterin nicht kalt wird, bekamen sie jetzt handgemachte Hauben.

Tolle Geste der Nähgruppe für die kahlköpfigen Rot-Kreuz-Mitarbeiter aus Schwechat: Die Nähgruppe entschied spontan, 28 Hauben für die Rot-Kreuz-Mitarbeiter zu produzieren. Wie berichtethatten 28 Mitarbeiter des Rot-Kreuz Schwechat für den krebskranken Sohn einer Kollegin Haare gelassen. Zwei Frisöre rasierten am Stützpunkt am 28. November 28 Köpfe.

"Für Tobias und alle Beteiligten war es ein Riesenspaß. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, das im Raum lag. Es war und ist noch immer ein Gefühl der Zusammengehörigkeit", so ein Sanitäter. Die berührende Geschichte hat es über "Heute" und Facebook sogar bis in die USA geschafft.

Übergabe der Hauben

Am Samstag bei der Weihnachtsfeier war die Überraschung groß als 28 Exemplare den Mitarbeitern (darunter Leitstellendisponentin, Berufsfeuerwehrmänner, ein Berufssoldat, eine Bundesvertragsbedienstete, ein Justizwachebeamter, eine Biochemikerin, eine Juristin, ein Krankenpfleger, hauptberufliche Sanitäter, Mediziner und andere Berufe) übergeben wurden.

"Diese Hauben der Solidarität sind nicht nur handgemacht sowie warm und chic, sie sind auch ein schönes Zeichen, was durch Social Media Netzwerke erreicht werden kann. Wir bedanken uns herzlich für dieses großzügige Geschenk, denn es steckt viel Herzblut, Liebe und auch Zeit in jeder einzelnen Haube", sagt Rot-Kreuz-Mann Oliver Czerny.

(Lie)

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