Krebserkrankung zwingt Prammer ins Spital

Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ) muss wegen Komplikationen im Zusammenhang mit ihrer Krebserkrankung in stationäre Spitalsbehandlung. Die SP-Politikerin hat daher den Zweiten Nationalratspräsidenten Karlheinz Kopf (ÖVP) ersucht, bis auf Weiteres die Amtsgeschäfte zu führen, teilte das Parlament am Dienstag in einer Aussendung mit.

Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ) muss wegen Komplikationen im Zusammenhang mit in stationäre Spitalsbehandlung. Die SP-Politikerin hat daher den Zweiten Nationalratspräsidenten Karlheinz Kopf (ÖVP) ersucht, bis auf Weiteres die Amtsgeschäfte zu führen, teilte das Parlament am Dienstag in einer Aussendung mit.

Auf Anfrage hieß es dazu in Prammers Büro, die Präsidentin habe ich im Zuge ihrer Therapie einen Infekt zugezogen. Dieser müsse nun stationär behandelt werden, wofür ein mehrwöchiger Spitalsaufenthalt nötig sein werde. Während des "Krankenstands" soll Kopf die Präsidentin vertreten, die Parlamentsklubs wurden bereits darüber informiert.

Prammer hatte im September 2013 ihre Krebserkrankung öffentlich gemacht. Details zu ihrer Erkrankung nennt sie, um ihre Privatsphäre zu schützen, nicht.

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