Ein tragischer Fall aus dem US-Bundesstaat Michigan erschüttert das Netz: Bei der schwangeren Carrie DeKlyen wurde ein Hirntumor gefunden. Ihre letzte Hoffnung wäre eine Chemotherapie gewesen, aber das hätte das Ende ihrer Schwangerschaft bedeutet.
Doch um das Baby zu schützen, verzichtete die bereits fünffache Mutter auf die gefährliche Behandlung und wählte eine Alternative. Sie unterzog sich stattdessen vier schweren Gehirn-Operationen.
Carrie opferte dadurch tragischerweise ihr eigenes Leben, sie stirbt nur drei Tage nach der Geburt ihrer Tochter. Das Baby kommt 15 Wochen zu früh zur Welt und wiegt gerade mal 567 Gramm – "heute.at" berichtete.
Nick DeKlyen, der Ehemann der verstorbenen Carrie, gaben dem Frühchen den Namen Life (Leben). Die Ärzte glaubten fest daran, dass die Kleine trotz allem überleben würde.
Doch nur elf Tage nach dem Tod ihrer Mutter zerschlugen sich leider alle Hoffnungen. Baby Life hatte den Kampf ebenfalls verloren. Am 22. September 2017 wurden die beiden nebeneinander beerdigt.
"Es war sehr hart", schrieb die Familie auf Facebook und bat darum, dass weiter für sie gebetet werde. Die Anteilnahme in den Kommentaren ist riesig.
(sto)